Motten bekämpfen

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Ein Mottenbefall wirkt sich zwar nicht auf die direkte Gesundheit des Menschen aus, jedoch gibt es Schöneres, als seine privaten und sensiblen Räume mit unzähligen Faltern zu teilen. Mottenlarven verursachen außerdem Schäden an Kleidungsstücken, Pelz, Teppich, Leder und nicht zuletzt Lebensmitteln. Fraß, Verpuppungsreste und Kot hinterlassen die Tiere überall dort, wo sie sich einnisten konnten. Ein Weibchen legt ca. 300 Eier, die Entwicklung vom Ei bis zum flugfähigen Falter dauert unter optimalen Temperaturbedingungen ungefähr 36 Tage - dann beginnt der ganze Kreislauf von vorne.

Die Tiere gelangen nahezu immer über bereits kontaminierte Nahrungsmittel (Getreideprodukte, Kaffee, Schokolade, Nüsse, Hülsenfrüchte, etc.) aus dem Lebensmittelmarkt direkt in den privaten Wohnraum. Einmal dort etabliert, ist es für den Leihen sehr schwer die Motten tatsächlich bis aufs Letzte zu bekämpfen und den Befall wieder loszuwerden. 

Auf jeden Fall sollten Sie sichtbar kontaminierte Nahrungsmittel entsorgen und offene Lebensmittel in luftdichten Behältern aufbewahren. 

Relevante Mottenarten in Deutschland

Dörrobstmotte (Plodia interpunctella)

Kleidermotte (Tineola bisselliella)

Getreidemotte (Sitotroga cerealella)

Mehlmotte (Ephestia kuehniella)

Effektive Maßnahme mit Nützlingen

Da Motten der wohl am häufigsten vorkommende Schädling in privaten Haushalten sind, bietet der Markt

viele Methoden diese zu bekämpfen. Klebeflächen mit Pheromonen sind jedoch nur einem überschaubaren Befall gewachsen und dienen eigentlich nur der Detektion. 

Als Fachbetrieb haben wir verschiedene Möglichkeiten die Tiere in den Griff zu bekommen. 

Hier arbeiten wir sowohl mit speziellen Präparaten um die Tiere auszutreiben und zu bekämpfen, als auch mit sogenannten Schlupfwespen. 

Wenn Sie unter Motten leiden, sprechen Sie uns gerne an. Einer unserer Experten erläutert Ihnen gerne unsere Möglichkeiten der effektiven Mottenbekämpfung.