Ameisen bekämpfen

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Seit Millionen von Jahren existieren Ameisen auf unserem Planeten. Perfekt organisiert und bestens auf nahezu alle Umwelteinflüsse angepasst, bilden diese Tierchen seit jeher eines der wichtigsten Organe in unserem Ökosystem. Allerdings dringen Ameisen oft in Gebäude vor, in denen sie eine nicht zu verachtende Schadwirkung haben. Je nach Art haben Ameisen verschiedene Nahrungsvorlieben. Die meisten Ameisenarten ernähren sich überwiegend von zuckerhaltiger Nahrung, andere haben jedoch eine Vorliebe für eiweißhaltige Nahrung. 

Bei der Bekämpfung eines Ameisenbefalls ist die richtige Strategie absolut entscheidend. Kontaktinsektizide aus der Sprühdose sind nicht das richtige Mittel, um einen Ameisenbefall zu bekämpfen. Bei den für uns sichtbaren Tieren handelt es sich nahezu immer um Arbeiterinnen auf der Suche nach Nahrung oder Nistmaterial. Behandelt man nun die Ameisenstraße oder einzelne Tiere mit einem Insektizid, bekämpft man stets nur das Individuum. Die Königin und die Brut im Nest leben weiter und die Population breitet sich unkontrolliert aus. 

 

Wir haben sowohl das nötige Know-How als auch die entsprechenden Präparate um einen Ameisenbefall erfolgreich und nachhaltig zu bekämpfen. Zögern Sie also nicht uns anzusprechen -  wir helfen Ihnen gerne! 

Schadwirkung und Vielseitigkeit der Ameise

Grundsätzlich geht von Ameisen immer eine die Gebäudestruktur betreffende Gefahr aus. Kann sich ein Ameisenstaat über lange Zeit hinweg ungehindert in Holzböden oder Zwischenwänden ausbreiten, besteht ein Risiko für die Bausubstanz. Je nach Art unterscheiden sich Ameisen in Ihrer Lebensweise, Biologie und Schadwirkung jedoch enorm. In Deutschland alleine sind ungefähr 100 verschiedene Arten bekannt. 

Die am häufigsten vorkommenden davon sind: 

  • Rotrückige Hausameise (Lasius brunneus)

Die Rotrückige Hausameise ist besonders dafür bekannt, ihre Kolonien innerhalb von Gebäuden zu errichten. Arbeiterinnen werden ca. 2,5 - 4 mm groß. Die Nester können in allen erdenklichen Hohl- und Spalträumen errichtet werden. Ihre Schadwirkung reicht von Hygiene- und Vorratsschäden (Lebensmittelfraß) bis hin zu Materialschäden (z.B. Holzfraß innerhalb des Hauses).

  • Schwarzgraue Wegeameise (Lasius niger)

Die Schwarzgraue Wegeameise ist mit 3 - 5 mm relativ groß. Die Königinnen erreichen eine Größe von ca. 9 mm und überwintern im Erdboden. Sie errichten Ihre Nester für gewöhnlich nicht innerhalb von Gebäuden, können jedoch auf der Nahrungssuche in diese vordringen. Zumeist findet man die Nester unterhalb von Straßenpflaster auf der Sonnenseite von Häusern. Diese Ameisenart bevorzugt zwar zuckerhaltige Nahrung, kommt allerdings auch mit Protein sehr gut aus.

  • Pharaoameise (Monomorium pharaonis)

Die Arbeiterinnen der Pharaoameisen werden maximal 2,5 mm groß, die Königin zwischen 3,5 - 4,5 mm. Pharaoameisen ernähren sich von proteinhaltiger Nahrung (Blut, Fleisch, Hautschuppen) und treten nahezu ausschließlich in Gebäuden auf. Eine Kolonie besteht aus mehreren Königinnen, wobei befruchtete Königinnen abwandern und innerhalb von Gebäuden weitere Staaten gründen. Die Pharaoameise ist besonders in Krankenhäusern gefürchtet, da sie offene Wunden aufsucht und als höchst infektiös gilt.

Nachhaltige Befallstilgung mit Strategie

Die oben beschriebenen Lebensweisen machen die Ameise nicht nur zu einem beeindruckenden und vielseitigen Geschöpf, sondern ebenfalls zu einem sehr komplex zu bekämpfenden Organismus bei dem Expertenrat gefragt ist. 

Wir wissen exakt, welche Ameisenart wie und mit welchen Mitteln zu bekämpfen ist. 

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